Alltag

Warum ich Sport treibe und darüber blogge…

Im Rahmen ihrer Blogparade fragen Lotta und Schorsch von TRI IT FIT bei Fitnessbloggern nach: „Warum treibt Ihr Sport?“ – Äh, wie? Ich bin schließlich Fitnessblogger, da stellt sich diese Frage eigentlich gar nicht – oder doch? Es lohnt sich definitv, darüber nachzudenken.

#storytelling

Sport und ich – das ist so eine Sache. In einer anderen Blogparade habe ich es schon anklingen lassen: jahrelang war der einzige Sport in meinem Leben das Reiten. Mit neun Jahren habe ich damit angefangen und ab 14 hielt ich mich mehrmals wöchentlich stundenlang im Stall auf.
Als ich mit 16 in der Kinderbetreuung im Fitnessstudio meines Onkels begonnen habe zu arbeiten, war Fitness als Sport für mich noch ganz weit weg. Erst mit 18 begann ich mich (und dazu wurde ich eher genötigt) auf die Trainingsfläche zu wagen und der Kinderbetreuung den Rücken zu kehren. Zu dieser Zeit begann ich mit dem Krafttraining und mit 19 machte ich schließlich meine Fitnesstrainer B-Lizenz. Dieser folgten bis zu dem heutigen Tag sieben weitere Lizenzen und der Gang ins Fitnessstudio ist nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.

 

 

Krafttraining & Yoga

Die Sportarten, die ich momentan selbst betreibe sind Krafttraining und Yoga.
Hätte mir vor zehn Jahren einer gesagt, dass ich irgendwann sechs Mal die Woche ins Fitnessstudio gehen und mindestens zwei Mal pro Woche Yoga machen würde, hätte ich ihn vermutlich für verrückt erklärt und ihm einen Gang zum Psychotherapeuten nahegelegt.
Allerdings ist das heute tatsächlich Fakt. Ich gehe sechs Mal die Woche trainieren und mache mindestens zwei Mal pro Woche Yoga. Zusätzlich kommen noch mindesten fünf Kurse, die ich wöchentlich gebe, hinzu.

 

Und um zur eigentlichen Frage zurückzukehren: 
Warum mache ich Sport?


1. Es tut mir gut!

Das Krafttraining hat meine Körperhaltung verbessert und meine Rückenschmerzen, die ich mit 17 wegen meiner falschen Haltung hatte, kamen nicht wieder.
Yoga hilft mir Migräne vorzubeugen und zusätzlich meine Haltung zu verbessern.

 

2. Es macht mir Spaß!

Andere müssen sich ins Fitnessstudio quälen, ich muss mich dazu quälen, ein Training ausfallen zu lassen. Mir machen meine Sportarten einfach Spaß und ich verbringe gerne Zeit im Studio.

 

3. From skinny to strong!

Ich war schon immer dünn, ich bin schon immer schmal und zierlich. Mit dem Krafttraining habe ich inzwischen fast 9 kg zugenommen und bin muskulöser geworden.
Mir gefalle ich so auf jeden Fall besser 🙂

 

4. Mehr Selbstliebe durch Yoga!

Während ich früher in Selbstzweifeln fast erstickt bin, hat mich Yoga heute zu mir selbst gebracht und hilft mir dabei, mich jeden Tag mehr so anzunehmen, wie ich bin.

 

… und das Bloggen?

Ich habe mit diesem Blog November 2014 gestartet und nach wenigen Monaten habe ich aus verschiedenen Gründen wieder alle Posts, die ich bisher veröffentlicht hatte, gelöscht.
Richtig begonnen habe ich im Dezember 2015 in Thailand – dank viel Mut-Zuspruch von meiner besten Freundin (Gruß und Kuss <3) – und seither ist das Bloggen meine Leidenschaft, die ich ebenso wie den Sport, nicht mehr in meinem Leben missen möchte.
Ich habe das noch nie gemacht, um Geld damit zu verdienen oder „groß rauszukommen“, sondern weil ich gerne schreibe und es zu wenige richtige Informationen über Fitness und Ernährung im Internet gibt. Das möchte ich ändern!

 

Und jetzt bist Du dran! Warum treibst DU Sport? 
Lass es mich in den Kommentaren wissen 🙂

 



Bild 1 ist auf www.pixabay.com unter Creative Commons CC0 als Public Domain veröffentlicht.
Bild 2-4 gehören mir und dürfen nicht ohne meine Einverständnis kopiert, verbreitet oder bearbeitet werden. 

14 thoughts on “Warum ich Sport treibe und darüber blogge…

  1. Hi Sabrina, auch hier nochmal: Sehr feiner Beitrag und ein schöner Einblick in das Leben eines Sportfreaks. Achja und strong ist definitiv besser als skinny! 😉

    Viel Spaß weiterhin beim Sport und beim Bloggen!

  2. Irgendwie passt der Zeitpunkt der Frage von Lotta und Schorsch ja wirklich. Auch wenn wir uns vor kurzem erst persönlich gesprochen haben, war es doch schön, so noch ein wenig mehr über dich zu erfahren! Ich wünsche dir auch weiterhin ganz viel Spaß beim Bloggen und deinem Sport, was dich ja auch wirklich sehr glücklich zu machen scheint.

  3. Hey Din,
    Das finde ich auch. Ich mag persönlichen Blogposts sowieso sehr, deshalb habe ich mich echt gefreut, all Eure Geschichten zu lesen 🙂
    Dir auch weiterhin viel Spaß und bis hoffentlich bald!
    Liebe Grüße,
    Sabrina

  4. Liebe Sabrina
    Was für ein schöner Beitrag! Mir hat Yoga auch schon total viel geholfen – ich kann das also sehr gut nachvollziehen und fand es sehr spannend, etwas mehr über Dich zu erfahren 🙂
    Liebe Grüsse
    Ariana

  5. Hach ja, das mit dem Sport und mir ist so eine Sache. Ich bin auch schon seit ein paar Jahren sehr regelmäßig dabei und kann nur sagen: ja, es tut mir gut! Aber leider hat sich nie der große Spaß dran eingestellt. 😉 Mich rettet nur meine Disziplin bzw. die Tatsache, dass ich eben gemerkt habe, wie gut es meinen Körper tut. Aber auch die Glücksgefühle, die viele davon bekommen, warte ich noch! 😉

  6. Hey Christine,

    vielleicht brauchst Du noch ein bisschen, um Deine Sportart zu finden – aber da Du schon weißt, dass es Dir gut tut, ist das zumindest ein kleiner Ansporn 🙂
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg auf Deinem sportlichen Weg!

    Liebe Grüße,
    Sabrina

  7. Hey Sabrina,
    deine Tipps sind für mich goldwert, vielen Dank dafür. Ich habe derzeit ein paar Kilos zuviel, die man auch sieht. Dies soll sich ändern.Fitness und Sport habe ich in der letzten Zeit total vernachlässigt. Letztlich war der Anstoß ein direkter Vergleich mit Mädels aus meiner Stufe, den ich gestern hatte. Bei uns hatte die Schule Anfang der Woche begonnen ( bin jetzt in der 11.Klasse ) und in diesem Schulhalbjahr haben wir leider nach dem Sport nach einer Pause noch normalen Unterricht. Deshalb duschen wir Mädels danach gemeinsam und da sieht man natürlich sofort, wer die bessere Figur hat. Ich werde nach einiger Zeit mal ein update schreiben, ob sich Erfolge eingestellt haben.
    Sei ganz lieb gegrüßt,
    Janina

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